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Röttgen zu Krebserkrankungen, Statistischer Zufall!

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Röttgen bestreitet Krebserkrankungen hängen mit Atommüll zusammen.

Bezieht sich die schnelle Antwort aus Studien von 2007?

Die Aussage von Minister Röttgen zu erhöhten Krebserkrankungen in der Nähe von Endlagern ist eine Ohrfeige für die Kranken und ihre Familien.

Die Stellungnahme bezieht sich wahrscheinlich auf eine Studie vom Dezember 2007, die vom damaligen Minister Gabriel in Auftrag gegeben worden ist

Zitat…

http://www.bmu.de/pressearchiv/16_legislaturperiode/pm/40564.php

Die Studie hat im Wesentlichen die folgenden wissenschaftlichen Ergebnisse:

Die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Kindern unter 5 Jahren nimmt mit der Nähe zum Reaktorstandort zu.

Im Umkreis von 5 Kilometern um die Reaktoren wurde für den Untersuchungszeitraum von 1980 bis 2003 ermittelt, dass 77 Kinder an Krebs, davon 37 Kinder an Leukämie, erkrankt sind. Zitat ende.

Ursachen für erhöhte Krebsraten bei Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken weiter unklar Strahlenschutzkommission bestätigt zentrale Ergebnisse der Kinderkrebs-Studie (KiKK)

http://www.bmu.de/pressearchiv/16_legislaturperiode/pm/42345.php

 

 

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